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saschiontour

Ich habe Saschi im vergangenen Jahr auf Youtube kennengelernt. Es hat mich total fasziniert, wie jemand so unvoreingenommen einfach auf die Welt drauf zugeht. Ohne große Sprachkenntnisse, aber immer mit Herzlichkeit und einem Lächeln. So entdeckt Saschi immer neue Länder und Kulturen. Trifft einfache Leute im normalen Leben. Einfach nur er und seine BMW R1250GS Adventure. Er zeigt auf eine beeindruckende Art und Weise, wie einfach der Umgang der Menschen und Kulturen untereinander sein kann! Das bewundere ich an ihm und möchte ihn Euch hier vorstellen. Er selbst sagt über seinen YouTube-Kanal:

Willkommen bei Saschi on Tour ! Hier dreht sich alles um die Freiheit auf zwei Rädern! Ich nehme dich mit auf meine Motorradreisen durch faszinierende Länder, über atemberaubende Pässe und zu einzigartigen Orten. Egal, ob spektakuläre Landschaften, spannende Begegnungen oder Herausforderungen auf der Straße - meine Videos zeigen die pure Leidenschaft fürs Reisen mit dem Motorrad. Freu dich auf inspirierende Touren, hilfreiche Tipps und packende Erlebnisse aus erster Hand.

Links zu den Videos

Einfach auf die Bilder klicken um die Videos auf Youtube zu starten!

Zum kompletten Youtubekanal

Ins Bild "Logo" klicken und ihr erhaltet den Überblick über alle verfügbaren Videos von Saschi.

Besonders ans Herz legen möchte ich Euch die Videos von der Iran-Reise. Dieser Einblick in das Land wird Eure Sichtweise auf das Volk der Iraner verändern. Es ist sehr spannend, mal einen Eindruck vom Leben der Menschen zu bekommen völlig frei von Politik!  

Oder Ihr könnt einfach mal einen Blick in die Türkei werfen. Abseits der Touristenzentren das Land und den Alltag der Menschen kennenlernen.  Die atemberaubende Landschaft entdecken und dabei einen Querschnitt von Ost nach West miterleben. Das alles macht die Videos von Saschi für mich so interessant und empfehlenswert. Und weil er ne R1250GS fährt ;-)! 

Nicht vergessen möchte ich auch die Videos, in denen er zusammen mit seiner Tochter unterwegs ist. 

Für all die Eltern unter Euch sicher auch total spannend!

Viel Spaß beim Anschauen!

Pläne schmieden - und umsetzen! Denn Warten ist keine Option!

Ausrüstung für euch und eure Bikes bekommt ihr natürlich bei uns im jumiparts.de Shop!

PS: Wer sich getraut hat und tatsächlich losgefahren ist - wir unterstützen Euch mit DHL Express auch am anderen Ende der Welt mit Ersatzteilen oder schicken Euch Daten und Repanleitungen auf Handy.

In diesem Video beginnt meine Pamir-Highway Tour. Teil 1 führt von Istanbul durch die Türkei bis nach Batumi, der Grenzstadt in Georgien am schwarzen Meer. Noch ist der Pamir weit entfernt, dieses Video zeigt den Beginn der Route und den Übergang von Europa nach Asien. Ich nehme euch mit auf die Straße, zeige Eindrücke aus der Türkei, lange Fahrtage,Grenzübergänge und die Ankunft in Georgien. 🏍️ Istanbul - Türkei - Batumi ( Georgien ) 📺Inhalte im Video -Start der Reise in Istanbul -Roadtrip / Reise durch die Türkei -Ankunft in Batumi -Reisealltag unterwegs

In diesem zweiten Teil meiner Pamir-Tour nehme ich euch mit auf eine eindrucksvolle Reise vom Schwarzen Meer bis in den hohen Kaukasus. Startpunkt ist die lebendige Hafenstadt Batumi, von wo aus es durch abwechslungsreiche Landschaften, abgelegene Straßen und beeindruckende Natur geht. Kilometer um Kilometer öffnet sich ein faszinierendes Panorama – grüne Täler, weite Ebenen und schließlich die majestätische Bergwelt des Kaukasus.

Die Route führt mich quer durch Georgien bis nahe an die Grenze zu Russland, in Richtung Wladikawkas. Unterwegs stehen weniger Städte, dafür umso mehr Natur, Freiheit und Reisegefühl im Vordergrund. Der Kaukasus zeigt sich von seiner schönsten Seite und macht diese Etappe zu einem echten Highlight der Tour. Wenn du Fernweh hast, Motorradreisen liebst oder einfach Lust auf beeindruckende Landschaften hast, dann komm mit auf diese Reise. Trotz der beeindruckenden Natur habe ich Georgien menschlich als schwierig empfunden. Nach sechs Monaten Reise waren die Begegnungen hier für mich die mit Abstand unfreundlichsten. Das ist kein Urteil über ein ganzes Land, sondern meine persönliche Erfahrung unterwegs. Viel Spaß beim Zuschauen!

So angespannt habe ich eine Grenze noch nie erlebt! Diese Grenze war mehr als nur ein Übergang. Warten, Stress, Frust. Menschen, die sich fast geprügelt hätten. Militärpolizei mitten im Stau. Eine Stimmung, die man förmlich schneiden konnte. Und trotzdem: Hilfsbereitschaft, freundliche Gespräche, ehrliche Begegnungen. Die Grenzbeamten haben mich mit Respekt und Freundlichkeit empfangen – etwas, womit ich in diesem Moment nicht gerechnet hätte. Nach all dem Chaos bin ich nun endlich in Russland. Ein intensiver, echter und sehr menschlicher Moment meiner Pamir-Tour – Teil 3.

Manchmal entscheidet ein fremder Mensch darüber, ob eine Reise weitergeht oder nicht. In diesem Teil meiner Pamir-Tour erlebe ich genau das. In Tschetschenien werde ich von Said, einem mir völlig fremden Menschen, zu sich nach Hause eingeladen. Er zeigt mir Grosny, stellt mir seine Familie und Freunde vor und nimmt sich einen ganzen Tag Zeit – einfach aus purer Gastfreundschaft. Einer dieser Momente, die man auf Reisen nie vergisst. Danach geht es weiter durch die endlose russische Steppe. Kilometer um Kilometer, bis der Tank immer leerer wird. Am Ende bleiben nur noch sechs Kilometer Reichweite. Wie durch Zufall treffe ich zwei Motorradfahrer, die selbst keinen Sprit mehr haben. Hilfe ist jedoch schon vor Ort. Ein Freund von ihnen hat Benzin gebracht. Wir saugen den Sprit mit einem Schlauch aus den Motorrädern ab – improvisiert, dreckig, aber effektiv. Gemeinsam schaffen wir es bis zur nächsten Tankstelle kurz vor Astrahan, kurz vor der Grenze zu Kasachstan. Dort übernachte ich, und am nächsten Morgen wartet die Realität der Bürokratie. Teil 4 meiner Reise zeigt, was Motorradreisen wirklich bedeuten: Begegnungen, Vertrauen, Improvisation – und die Erkenntnis, dass nicht alles planbar ist. 🏍️ Pamir-Tour 🕘 Regelmäßige Uploads Wenn du mich weiter begleiten möchtest: Jeden Samstag um 9 Uhr geht die Pamir-Tour auf YouTube mit einem neuen Teil weiter.

Reisen bedeutet Freiheit. Bis dir ein Stempel zeigt, wie schnell sie enden kann. In diesem Teil meiner Pamir-Tour stehe ich an der russisch-kasachischen Grenze. Bereit zur Ausreise. Bereit, weiterzufahren. Doch dann kommt alles anders. Mein Visum erlaubt mir die Ausreise nicht. Keine Diskussion. Keine Ausnahme. Nur Bürokratie. Statt weiter Richtung Pamir Highway zu fahren, muss ich umdenken. Der Weg führt mich nicht nach Osten, sondern zurück. Einmal quer durch Russland. Zurück nach Georgien. Zurück nach Tiflis. Dort versuche ich, ein neues russisches Visum zu beantragen. Doch schnell wird klar, dass auch das Zeit braucht. Zu viel Zeit für diese Reise. Also treffe ich eine neue Entscheidung. Das Visum wird in Deutschland beantragt. Mein zweiter Pass liegt dort bereits bei einer Agentur. Nach sechs Tagen bekomme ich ihn zurückgeschickt. Und dann geht es erneut los. Wieder Richtung Russland. Wieder Richtung Kasachstan. Wieder Richtung Grenze. Teil 5 zeigt eine Seite des Reisens, die man selten sieht. Keine perfekten Bilder. Keine Abkürzungen. Sondern Geduld, Umwege und die Realität hinter großen Reisen.

Pamir Highway Teil 6: Abschied in Tschetschenien - allein weiter durch die russische Steppe

Zum dritten Mal führt mich meine Reise nach Tschetschenien, zurück zu meinem Freund Said. Man kennt sich inzwischen, braucht keine großen Worte mehr. Der Alltag läuft einfach: gemeinsames Training im Fitnessstudio, Arbeit im Garten, Gespräche bis spät in den Abend. Genau diese stillen Momente machen das Unterwegssein besonders. 

Doch jede Pause hat ein Ende. Der Abschied fällt schwerer, wenn aus einem Ort ein kleines Zuhause geworden ist. Ich steige wieder aufs Motorrad und lasse Vertrautes zurück – vor mir liegen die endlosen Weiten der russischen Steppe. 

Am Ende dieses Kapitels wartet ein bedeutender Moment: der Grenzübertritt von Russland nach Kasachstan. Ein neuer Abschnitt beginnt – mit allem, was unterwegs sein bedeutet.

Pamir Highway Teil 7: Kasachstan - endlose Weite und Begegnungen

In diesem Teil meiner Pamir-Tour nehme ich euch mit auf meine ersten drei Tage in Kasachstan. Auch wenn ich das Land nicht komplett durchqueren konnte, habe ich auf rund 1.400 Kilometern einen intensiven Eindruck bekommen – von der Weite, der Ruhe und den vielen besonderen Begegnungen unterwegs. 

Ich treffe unglaublich freundliche Menschen, sehe unzählige Tiere und begegne zum ersten Mal so vielen Kamelen, was mich ehrlich gesagt total fasziniert hat. Zwischendurch hebe ich die Drohne, probiere verschiedene Unterkünfte aus und genieße diese ganz eigene Stimmung, die Kasachstan für mich ausmacht. 

Keine Hektik, kein Abhaken von Kilometern – sondern Ankommen, Beobachten und Erleben. Kasachstan hat mich überrascht, entschleunigt und nachhaltig beeindruckt.

Pamir Highway Teil 8: Diese Straße hört einfach nicht auf - Monotonie pur in Kasachstan

Die zweite Etappe bzw. Teil 8, durch Kasachstan führt mich weiter durch dieses riesige Land , vorbei an großen Städten, endlosen Straßen und kilometerlangen Schnellstraßen. 

Ich halte kaum an, schaue mir nichts gezielt an , ich fahre einfach weiter. Doch genau unterwegs passieren die Momente, die diese Reise ausmachen: Begegnungen mit Menschen, spontane Gespräche, gemeinsames Essen und echte Gastfreundschaft. 

Kasachstan zeigt sich mir nicht durch Sehenswürdigkeiten, sondern durch die Menschen am Wegesrand.

Pamir Highway Teil 9: Endlich Kirgisistan ! Über 3300 m mit dem Motorrad

Nach der Einreise aus Kasachstan habe ich endlich mein eigentliches Zielland erreicht: Kirgisistan. Schon kurz hinter der Grenze wurde die Landschaft deutlich höher und ursprünglicher. Man merkt sofort, dass man jetzt mitten in den Bergen unterwegs ist. 

Der erste große Höhepunkt ließ nicht lange auf sich warten. Ich bin den Otmok-Pass gefahren, über 3.300 Meter hoch. In vielen Kurven ging es immer weiter nach oben, die Luft wurde dünner und die Aussicht immer beeindruckender. Oben angekommen hatte ich das Gefühl, von Bergen umgeben zu sein, soweit das Auge reicht. 

Ein ganz besonderer Moment folgte wenig später. Eine kirgisische Familie lud mich zu sich ein, und wir haben gemeinsam vor ihrer Jurte Tee getrunken und gefrühstückt. In der Morgensonne, mitten in dieser gewaltigen Berglandschaft zu sitzen und so herzlich aufgenommen zu werden, war einfach wunderschön. Obwohl wir kaum dieselbe Sprache gesprochen haben, hat man sich sofort verstanden. 

Ein unvergesslicher erster Tag in Kirgisistan und ein perfekter Start für diesen Abschnitt meiner Pamir-Tour.

Pamir Highway Teil 10: 👉 Höhenkrank auf über 3000 m 😵 — trotzdem weiter! Kirgisistan

In Teil 10 meiner großen Pamir-Tour fahre ich weiter durch die beeindruckenden Hochgebirge Kirgisistans. Auf über 3000 Metern Höhe geht es über spektakuläre Pässe und durch atemberaubende Landschaften, die zu den schönsten meiner gesamten Reise gehören. 

Trotz Höhenkrankheit und starken Kopfschmerzen kämpfe ich mich weiter durch die Berge — und werde mit unglaublichen Ausblicken belohnt. Die Nacht verbringe ich an einem riesigen, wunderschönen Bergsee im Zelt — ein unvergesslicher Moment mitten in der Wildnis. Am nächsten Tag geht die Fahrt weiter nach Osch, wo ich endlich ein tolles Hotel finde, mein Motorrad sicher parken kann und sogar in einer Werkstatt (Zoro Moto) meinen Service erledigen lasse.

 Eine Etappe voller Herausforderungen, Landschaft und echter Abenteuer auf dem Weg durch Zentralasien. 

► Begleite mich auf meiner Reise entlang des legendären Pamir Highway 

► Teil 11: Ankunft in Tadschikistan 🇹🇯